Digitale Touren
Schlossführungszeiten 2026
Montag – Donnerstag Ruhetag
Freitag, Samstag & Sonntag
13.00 Uhr | 14.00 Uhr | 15.00 Uhr
Ab 1. April 2026
Dienstag bis Freitag: 11.00 Uhr | 12.00 Uhr | 13.00 Uhr | 14.00 Uhr | 15.00 Uhr
Samstag, Sonntag & Feiertag
11.00 Uhr | 12.00 Uhr | 13.00 Uhr | 14.00 Uhr | 15.00 Uhr | 16.00 Uhr
Die o.g. Führungszeiten gelten immer unter Vorbehalt, da sich diese aufgrund von gebuchten Veranstaltungen ändern können. Rufen Sie uns gerne an und wir können Ihnen genaue Informationen dazu geben. Sollten Sie sich für unsere Führungszeiten in der Sommersaison (ab April 2026) interessieren, melden Sie sich gern bei uns!
Schloss Bückeburg
Ein Schloss, das sich verträumt im Wasser spiegelt, eine Parkanlage von über 80 Hektar, die Altstadt gleich nebenan – all das lädt Sie zum Verweilen ein. Seit über 700 Jahren ist das Schloss Bückeburg lebendiger Spiegel der Zeit. Das Schloss mit seinen historischen Prunkräumen und der weitläufigen Parkanlage sowie das größte private Mausoleum der Welt mit seiner imposanten Goldkuppel sind eindrucksvolle Zeugen einer glanzvollen Vergangenheit.
Zur Baugeschichte
Das älteste Schlossgebäude ist der aus dem Jahre 1304 stammende Wohn- und Wehrturm, erbaut von den Grafen zu Holstein-Schaumburg zur Bewachung des Helweges, einer Fernhandelsstraße.
Nach und nach wird die kleine Anlage erweitert und durch Gräben, Tore und Brücken befestigt.
Eine der prägendsten Phasen der Baugeschichte liegt zwischen 1560-1622. In diesem Zeitraum verwandelt die mittelalterliche Wehrfestung unter Otto IV. und dessen Sohn Ernst in eine glänzende Renaissance-Residenz.
1621 wird das Anwesen um Stallungen erweitert, die heute von der Fürstlichen Hofreitschule genutzt wird.
Der letzte regierende Fürst Adolf (1911-1918) setzt mit der Errichtung des Mausoleums einen abschließenden baulichen Höhepunkt. Hierbei handelt es sich um das weltweit größte Grabmonument in Privatbesitz.
Um das 13. Jahrhundert wurde das Schloss Bueckeburg erstmals unter dem Namen „buckeborch“ als Wohn- und Wehrturm urkundlich erwähnt.
Er diente der Bewachung eines wichtigen Fernhandelsweges, der vom Baltikum bis zum Rhein führte.
Das 16. Jahrhundert (1560-1620) prägte das Schloss Bueckeburg am stärksten:
Die mittelalterliche Wehrfestung entwickelte sich in ein glänzendes Renaissanceschloss.
Daraufhin wurden im 18. Jahrhundert (1732) die Fassaden und Innenausstattung im Barockstil umgestaltet.
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Anreise
Mit der Bahn:
Bahnhof Bückeburg 6 Min. | 1 km
Bahnhof Hannover 50 Min. | 60 km
Mit dem Flugzeug:
Flughafen Hannover 60 Min. | 70 km
Flughafen Paderborn 70 Min. | 110 km